{"id":19,"date":"2023-07-18T12:13:24","date_gmt":"2023-07-18T12:13:24","guid":{"rendered":"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/?page_id=19"},"modified":"2023-08-08T17:41:08","modified_gmt":"2023-08-08T16:41:08","slug":"der-therapeutische-prozess","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/index.php\/der-therapeutische-prozess\/","title":{"rendered":"Der therapeutische Prozess (Rabenstein)"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Rafael Rabenstein<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>rafael@rabenstein.net<\/p>\n\n\n\n<p>Das wohl bekannteste und g\u00e4ngigste Modell des therapeutischen Prozesses ist von Kanfer et al 1996, \u201e7-Phasen\u201c Modell. Dieses Modell ist \u00e4hnlich dem Probleml\u00f6seprozess von D\u00b4Zurilla und Goldfried bzw. dem Prozessmodell von Bartling (Bartling et al., 2004).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1013\" height=\"848\" src=\"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Prozessmodelle-des-Problemlosens-Kanfer-et-al.-1996-Bartling-et-al.-2004.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21\" srcset=\"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Prozessmodelle-des-Problemlosens-Kanfer-et-al.-1996-Bartling-et-al.-2004.png 1013w, https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Prozessmodelle-des-Problemlosens-Kanfer-et-al.-1996-Bartling-et-al.-2004-300x251.png 300w, https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Prozessmodelle-des-Problemlosens-Kanfer-et-al.-1996-Bartling-et-al.-2004-768x643.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1013px) 100vw, 1013px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><a>Abbildung <\/a>24: Prozessmodelle des Probleml\u00f6sens (Kanfer et al., 1996; Bartling et al., 2004)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase 1 Eingangsphase: Schaffung g\u00fcnstiger Ausgangsbedingungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ziel der ersten Phase ist der Aufbau einer tragf\u00e4higen und kooperativen therapeutischen Beziehung \/Allianz herzustellen.&nbsp; Neben diesen Beziehungsaspekten dient diese Phase auch der Informationssammlung und dem kl\u00e4ren der Rahmenbedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu kl\u00e4ren ist der Grund f\u00fcr die Kontaktaufnahme, Fragen zur aktuellen Problemlage, den Zuweisungskontext und erste Anamnestische Daten. Auch die Ziele des Patienten sollen hier Raum finden, auch um zu kl\u00e4ren ob ein Arbeitsb\u00fcndnis Sinn macht und m\u00f6glich ist.&nbsp; Ob die formulierten Ziele f\u00fcr den Patienten erreichbar sind und f\u00fcr die eigenen Bed\u00fcrfnisse zielf\u00fchrend wird sich erst im weiteren Verlauf zeigen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso ist es wichtig zu Beginn Erwartungen, Sorgen und etwaige \u00c4ngste in Bezug auf Psychotherapie zu besprechen, um H\u00fcrden abzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer nicht zu untersch\u00e4tzender Aspekt ist die aktuelle Psychopathologie. Akute Suizidalit\u00e4t, desorganisiertes Denken, Intoxikation sind nur einige krisenhaften Zust\u00e4nde<strong>,<\/strong> die ein sofortiges Intervenieren erfordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtige Punkte in Phase I\/Erstgespr\u00e4ch:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zuweisungskontext<\/li>\n\n\n\n<li>Rahmenbedingungen<\/li>\n\n\n\n<li>Aktuelle Probleme<\/li>\n\n\n\n<li>Ziele<\/li>\n\n\n\n<li>Erwartungen an die Therapie<\/li>\n\n\n\n<li>Psychopathologie<\/li>\n\n\n\n<li>Anamnese<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Phase 2 Aufbau von \u00c4nderungsmotivation und Auswahl therapeutischer Ansatzpunkte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ziel dieser Phase besteht daran den Patienten zur \u00c4nderung zu motivieren. Den Abbau von Sorgen \u00c4ngsten und Bef\u00fcrchtungen. Motivationsf\u00f6rdernde Strategien sind hier im Mittelpunkt. Hierbei kann auf die motivierende und motivorientierte Beziehungsgestaltung zur\u00fcckgegriffen werden.&nbsp; Die Auswahl der Ansatzpunkte ist im Einvernehmen mit den Patienten zu treffen. Sobald diese getroffen ist geht es in die n\u00e4chste Phase. Allerdings ist der Aufbau von \u00c4nderungsmotivation in allen Phasen eine wichtige Aufgabe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase 3 Problemanalyse, Verhaltensanalyse und Bedingungsmodell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Phase beinhaltet die horizontale und vertikale Verhaltensanalyse. Also die Mikro- und Makroanalyse. Das Bedingungsmodell sollte je nach Patient individuell erstellt werden und st\u00f6rungsspezifische Elemente angepasst und integriert werden. Das Bedingungsmodell ist dann abgeschlossen, wenn f\u00fcr Patient und Therapeut die genese der Problemlage und eine etwaige L\u00f6sung erkennbar und nachvollziehbar wird. Ebenso ist es wichtig Ressourcen und funktionale Bew\u00e4ltigungsstrategien zu w\u00fcrdigen und zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase 4 Zielkl\u00e4rung und -analyse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ausgehend vom Bedingungsmodell und zuvor genannten Zielen f\u00fcr die Therapie steht in dieser Phase die Konkretisierung von Zielen im Mittelpunkt. Wichtig dabei ist Konflikte zwischen Pl\u00e4nen und Regeln zu ber\u00fccksichtigen und etwaige Zielkonflikte im Sinne von Ann\u00e4herungs- und Vermeidungszielen zu erfassen. Auch die Funktionalit\u00e4t des bestehenden Verhaltes ist sp\u00e4testens hier kritisch zu reflektieren und eine Kosten\/Nutzenanalyse welche Ver\u00e4nderungen eine Bearbeitung von Zielen mit sich bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase 5 Interventionsphase<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Phase 5 wird die Planung, Auswahl und Durchf\u00fchrung be\u00adstimmter Interventionen erarbeitet. Die Auswahl erfolgt nach \u00dcberlegungen mit den Patienten. Zu Beginn sollten \u201eTargets\u201c bearbeitet werden, die einen Erfolg f\u00fcr den Patienten erm\u00f6glichen. Wichtig ist immer die individuellen Ziele und Probleme zu ber\u00fccksichtigen und nicht alleine st\u00f6rungsspezifische Interventionen anzubieten. Verhaltenstherapie ist immer eine personalisierte und evidenzbasierte Behandlung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase 6 Evaluation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcberpr\u00fcfung der gesetzten Interventionen kann zu einem Abschluss, einer Anpassung oder Adaptierung des Vorgehens f\u00fchren. Dies kann anhand einer Zielerreichungsskala, durch Zusammenfassung es Erreichten oder mittels therapiebegleitender Diagnostik erfolgen. Ist ein Ziel erreicht kann ein weiteres Ziel in den Mittelpunkt r\u00fccken, oder die Zielerreichung ist f\u00fcr den Patienten stimmig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phase 7 Endphase<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Phase kann je nach L\u00e4nge der Therapie und den individuellen Merkmalen der Patienten l\u00e4nger oder k\u00fcrzer sein. Wichtig ist daf\u00fcr zu sorgen, dass im Rahmen der R\u00fcckfallprophylaxe klare Notfallpl\u00e4ne erarbeitet wurden. Neben diesen eher technischen Aspekten ist vor allem bei Menschen mit unsicherem Bindungsstil aber das Ende der therapeutischen Beziehung die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde. Hier gilt es den Abschied in einer angemessenen Zeit zu planen und auf Schwierigkeiten einzugehen. Booster-Sitzungen k\u00f6nnen dabei helfen Erfolge zu stabilisieren aber auch um den Abschied leichter zu machen. Es macht auch durchaus Sinn Katamnesen zu erheben einerseits um die Stabilit\u00e4t des Erreichten zu \u00fcberpr\u00fcfen, aber auch Patienten ein Beziehungsangebot f\u00fcr neue Krisen zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die angef\u00fchrten Phasen laufen selten bis kaum linear ab. Ein dynamisches und flexibles Vorgehen ist notwendig um Schwierigkeiten, \u00c4ngste aber auch Ver\u00e4nderung in der Lebenswelt der Patienten zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p>Bartling, G., Echelmeyer, L., Engberding, M. &amp; Krause, R (2004). Problemanalyse im therapeutischen Proze\u00df, 5. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer.<\/p>\n\n\n\n<p>D\u00b4Zurilla TJ, Nezu AM (2010). <em>Problem-solving therapy<\/em>. In Dobson KS (Hrsg.). Handbook of Cognitive-behavioral Therapies. S. 197-225, New York: Guilford.<\/p>\n\n\n\n<p>Kanfer FH, Reinecker H, Schmelzer D (1996). <em>Selbstmanagement-Therapie<\/em>. Berlin: Springer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rafael Rabenstein rafael@rabenstein.net Das wohl bekannteste und g\u00e4ngigste Modell des therapeutischen Prozesses ist von Kanfer et al 1996, \u201e7-Phasen\u201c Modell. Dieses Modell ist \u00e4hnlich dem Probleml\u00f6seprozess von D\u00b4Zurilla und Goldfried bzw. dem Prozessmodell von Bartling (Bartling et al., 2004). 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