{"id":66,"date":"2023-07-18T12:30:15","date_gmt":"2023-07-18T12:30:15","guid":{"rendered":"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/?page_id=66"},"modified":"2023-08-08T17:42:32","modified_gmt":"2023-08-08T16:42:32","slug":"verhaltenstherapie-bei-chronischen-psychischen-erkrankungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/index.php\/verhaltenstherapie-bei-chronischen-psychischen-erkrankungen\/","title":{"rendered":"Verhaltenstherapie bei chronischen psychischen Erkrankungen (Rabenstein)"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Rafael Rabenstein<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>rafael@rabenstein.net<\/p>\n\n\n\n<p>Nahezu ein Drittel psychisch erkrankter Menschen haben mehr als eine Diagnose (Wittchen et al., 2011; Jacobi et al., 2014, 2015). Es ist also davon auszugehen, dass ein rein st\u00f6rungsspezifisches Vorgehen nur unzureichend Erfolg haben k\u00f6nnte. Dieses Kapitel stellt therapeutische Ans\u00e4tze und \u00dcberlegungen f\u00fcr die Arbeit mit Menschen die mehrere Diagnosen, komplexe und chronische Krankheitsverl\u00e4ufe haben. Neben einem St\u00f6rungsspezifischen Ansatz spielen hier eher transdiagnostische \u00dcberlegungen eine Rolle. Unser Zugang bietet hier ein hirarchischer Zugang an. Je nach psychosziialen Funktionsniveau sollen m\u00f6gliche Interventionen skizziert und Behandlungsstrategien Abb. VI.11.1. vorgesetllt werden<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Zusammenhang sei hier auf die ICF &#8211; International Classification of Functioning, Disability and Health der WHO zu verweisen (Abb.: VI.11.2.) Im Mittelpunkt dieser Klassifikation steht Menschen zu erm\u00f6glichen aktiv ihr Leben zu gestalten und am sozialen Leben teilzuhaben. Und zwar unabh\u00e4ngig von k\u00f6rperlichen oder psychischeren Beeintr\u00e4chtigungen, die zwar gemildert oder beseitigt werden sollen, aber nicht das einzige (Erfolgs-)Kriterium darstellen. Eine soziale und berufliche Partizipation und eine M\u00f6glichkeit dieses aktiv zu verfolgen sind wesentliche \u00fcbergeordnete Ziele jeder Therapie. Dies erfolgt im Sinne des \u201eSelbstmanagements\u201c und \u201eEmpowerments\u201c, also der Erm\u00e4chtigung eigene Ziele erfolgreich umzusetzen. Wichtig ist hierbei den soziokulturellen Kontext zu beachten und diese Ziele auf eine sozialverantwortliche Weise zu verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"627\" height=\"285\" src=\"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Clipboard01-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-69\" srcset=\"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Clipboard01-2.jpg 627w, https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Clipboard01-2-300x136.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 627px) 100vw, 627px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abb. VI.11.2.: ICF &#8211; International Classification of Functioning, Disability and Health (WHO)<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Ansatz wird vor allem in der Rehabilitation von Menschen mit psychischen Erkrankungen genutzt. Es sind also st\u00f6rungs\u00fcbergreifende Ziele definiert. Es gibt hierzu auch Frageb\u00f6gen die als Verlaufsdiagnostik genutzt werden k\u00f6nnen (z.B. Mini ICF-P; Linden et al., 2005).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"524\" src=\"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Hierarchie-therapeutischer-Ansatzpunkte-1-1024x524.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-68\" srcset=\"https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Hierarchie-therapeutischer-Ansatzpunkte-1-1024x524.png 1024w, https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Hierarchie-therapeutischer-Ansatzpunkte-1-300x153.png 300w, https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Hierarchie-therapeutischer-Ansatzpunkte-1-768x393.png 768w, https:\/\/handbook.cbt2go.net\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Hierarchie-therapeutischer-Ansatzpunkte-1.png 1242w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abb. VI.11.1. Hierarchische, st\u00f6rungs\u00fcbergreifende Behandlungsstrategien<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stufe 1: supportive und st\u00fctzende Gespr\u00e4che<\/h4>\n\n\n\n<p>Als unterste oder basalste Stufe stehen die Begleitung und St\u00fctzung von Patienten. Vor allem in Krisen und Extremsituation sind Interventionen die den Patienten st\u00fctzen im Mittelpunkt. Der Schwerpunkt der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung ist hier validierende Gespr\u00e4chsf\u00fchrung. Dar\u00fcber hinaus ist der Therapeut im Sinne des \u201eCase managements\u201c gefordert. Dies kann im Organisieren eines Ambulanzbesuchs oder station\u00e4re Aufnahme liegen. Aber ebenso Beratungsstellen und andere psychosoziale Interventionen. Vor allem Patienten aus dem sozialpsychiatrischen Bereich ben\u00f6tigen oft basale Interventionen. Dies ist nat\u00fcrlich keine Psychotherapie im engeren Sinn, aber kann ein Bestandteil einer Therapie sein, vor allem in Krisen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stufe 2: verhaltenstherapeutische Basisinterventionen<\/h4>\n\n\n\n<p>Interventionen der 2. Stufe sind ebenfalls zur Stabilisierung und Verbesserung des psychosozialen Funktionsniveaus geeignet. Das beginnt mit der Planung einer Tagessturktur, vermitteln von Copingsstrategien wie DBT-Skills, einfachen kognitiven Interventionen wie Realit\u00e4tskontrolle. Wenn das Ziel der Stufe eins Krisenbew\u00e4ltigung ist, ist das Ziel von Stufe 2 Alltags- und Lebensbew\u00e4ltiung.<\/p>\n\n\n\n<p>Psychoedukative Elemente sind ebenfalls ein zentraler Bestandteil dieser Phase\/Stufe.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stufe 3: Achtsamkeit und Akzeptanz<\/h4>\n\n\n\n<p>Einen nahtlosen \u00dcbergang von Stufe 2 zu Stufe 3 bilden einerseits Achtsamkeitsbasierte Interventionen, anderseits Akzeptanzf\u00f6rdernde Ans\u00e4tze. Achtsamkeit ist im Sinne einer Copingsstrategie bei allen Problemen und Symptomen anwendbar, welche den Patienten belasten. Insbesondere Zwangsgedanken, Gr\u00fcbeln, \u00c4ngsten, Katastrophisieren und \u00e4hnlichem. Aber auch emotionale Zust\u00e4nde lassen sich mithilfe von Achtsamkeit regulieren. Dieser Zugang des bewartungsfreien Wahrnehmens f\u00f6rdert die Akzeptanz von emotional belastenden Situationen. Weitere Akzeptanzbasierten Intervention sollen den betroffenen helfen mit chronischen oder belastenden Leidenszust\u00e4nden besser um zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stufe 4: Kognitive Interventionen<\/h4>\n\n\n\n<p>Kognitive Interventionen als st\u00f6rungs\u00fcbergreifende und transdiagnostische Zug\u00e4nge, stellen keinen Gegensatz zur Stufe 3, sondern einen weiteren Zugang zu belastenden Gedanken und \u00dcberzeugungen dar. Allerdings sind vor allem Strategien wie \u201evoreiliges Schl\u00fcsse ziehen\u201c zu durchbrechen und ein Realit\u00e4tscheck als Basisstrategie hier von Bedeutung, neben der Verbesserung der Selbstwahrnehmung. Je nach kognitiven Fertigkeiten und der \u201eMentalisierungsf\u00e4higkeit\u201c k\u00f6nnen alle kognitiven Interventionen eingebracht werden.&nbsp; Erfahrungsgem\u00e4\u00df gibt es gro\u00dfe Unterschiede in der Praktikabilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stufe 5: st\u00f6rungsspezifische und evidenzbasierte Verhaltenstherapie<\/h4>\n\n\n\n<p>Haben Patienten ein ausreichen hohes Funktionsniveau und eine nicht chronifizierte Achse I St\u00f6rung ist der erste Ansatzpunkt nat\u00fcrlich in st\u00f6rungsspezifischen Ans\u00e4tzen zu sehen. Wobei das die vorherigen Stufen nicht ausschlie\u00dft, allerdings sollte jeder Patient ein st\u00f6rungsspezifisches Konzept als Mittel der Wahl angeboten bekommen, nur wenn dieser Ansatz zu fr\u00fch, aufgrund einer Krise oder einer Einschr\u00e4nkung im psychosozialen Funktionsniveau hat sollen die darunterliegenden Stufen als st\u00f6rungs\u00fcbergreifende Basisinterventionen integriert werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stufe 6: emotionsfokussierte Interventionen<\/h4>\n\n\n\n<p>Sollten Patienten eine ausreichende st\u00f6rungs\u00fcbergreifende oder st\u00f6rungsspezifische Behandlung erhalten haben und sich keine Besserung einstellt sollte \u00fcberlegt werden emotionsfokussierte, transdiagnostische Zug\u00e4nge zu integrieren. Traumata sind in diesem Zusammenhang nur zu sehen, wenn eine St\u00f6rungsspezifische, evidenzbasierte Behandlung nicht zielf\u00fchrend war\/ist. Das kann aber ebenso bedeuten, dass eine Traumatherapie an sich nicht m\u00f6glich ist und eine psychosoziale St\u00fctzung und Stabilisierung eher indiziert sind. Es ist nicht immer m\u00f6glich f\u00fcr betroffene eine Traumaexposition durch zu f\u00fchren (z.B.: Chronische Psychosen, \u201eHarm Reduction\u201c &#8211; Ansatz, etc.).<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p>Jacobi F, H\u00f6fler M, Strehle J et al (2014) Psychische St\u00f6rungen in der Allgemeinbev\u00f6lkerung: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland und ihr Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH). Der Nervenarzt 85:77\u201387.<\/p>\n\n\n\n<p>Jacobi F, H\u00f6fler M, Strehle J et al (2015) Twelve-months prevalence of mental disorders in the German Health Interview and Examination Survey for Adults \u2013 Mental Health Module (DEGS1-MH): a methodological addendum and correction. Int J Methods Psychiatr Res.<\/p>\n\n\n\n<p>Linden, M., Baron, S., (2005). Das \u201eMini-ICF-Rating f\u00fcr psychische St\u00f6rungen (Mini-ICF-P)\u201c. Ein Kurzinstrument zur Beurteilung von F\u00e4higkeitsst\u00f6rungen bei psychischen Erkrankungen. Die Rehabilitation Band 44 (S.144-151). Wien: Springer<\/p>\n\n\n\n<p>World Health Organization- WHO (2001): International Classification of Functioning, Disability and Health:&nbsp; Short Version: ICF. Genf, WHO<\/p>\n\n\n\n<p>Wittchen HU, Jacobi F, Rehm J et al (2011) The \u00adsize and burden of mental disorders and other disorders of the brain in Europe 2010. Eur Neuropsychopharmacol 21:655\u2013679<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rafael Rabenstein rafael@rabenstein.net Nahezu ein Drittel psychisch erkrankter Menschen haben mehr als eine Diagnose (Wittchen et al., 2011; Jacobi et al., 2014, 2015). Es ist also davon auszugehen, dass ein rein st\u00f6rungsspezifisches Vorgehen nur unzureichend Erfolg haben k\u00f6nnte. 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